{Vorgestellt} »Jeder auf seine Weise« – eine herzzerreißende Geschichte

veröffentlicht in Uncategorized am 16. Mai 2013

Auch, wenn ich literarische Ergüsse meinerseits auf einem
anderen Blog veröffentliche und auch die anderer eher bei Twitter teile, gibt
es einen Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Mein Leseverhalten von Blogs ist ziemlich unstrukturiert.
Einige Blogs habe ich im Google Reader und lese sie auf dem Handy über Newsify,
andere verfolge ich über Bloglovin und lese dann entweder in der App oder auf
der Homepage. Einige habe ich sogar in beiden Readern. Dabei unterscheide ich
dann auch nochmal zwischen den Posts, die ich direkt lese und denjenigen, die
ich in Pocket schiebe und später lese. Dazu gehören zu einem Großteil Rezepte
und Onlineshops, die ich mal testen möchte, zum kleinen Teil aber auch längere
Texte, die ich von Twitter direkt rüber schiebe oder Texte, die ich schon
gelesen habe, aber noch kommentieren möchte. Dabei wandern leider einige
Artikel immer weiter nach unten und diejenigen, die mich kennen, wissen, dass
es dann ewig dauert, bis ich längere Texte wirklich lese – und in diesem Fall
bereue ich es. (Lieben Gruß an P., der der festen Überzeugung war, dass ich es
nicht schaffe, auch, wenn ich es sage. Ich habs nun geschafft!)
Es handelt sich um einen Text der lieben Miri, die ich durch
Twitter kennenlernte und die nun glücklicherweise nach Hamburg, also in meine
Nähe, gezogen ist – welch Glückstreffer! Inhaltlich möchte ich gar nicht viel
sagen, ihr solltet selber lesen, worum es geht. Es handelt sich um eine
Kurzgeschichte, die berührt, trägt, zum Weinen bringt, lächeln lässt und einem
das Gefühl gibt, ganz nah zu sein.
»Jeder auf seine Weise« … schaut vorbei, lest und lasst euch gefangen nehmen.
Wenn euch die Geschichte genauso gefällt wie mir, lasst ihr
doch einen lieben Kommentar da oder schickt ihn mir, ich leite ihn dann gerne
weiter.
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