Privates

#foodblogbilanz2015 – Das Jahr im Rückblick

veröffentlicht in Blog Rezepte Rückblick am 1. Januar 2016

Ich ziehe Bilanz. Da ich selbst kein großer Fan von Jahresrückblicken bin, habe ich im letzten Jahr auf selbigen verzichtet. Zum Ende des Jahres überschlagen sich die Blogs mit ähnlichen Beiträgen und letztendlich wird wenig gelesen und mehr Bilder geguckt. Was ich hingegen sehr schön finde, sind Tags bzw. Fragebögen. Ich mag es, mir vorgegebene Fragen zu beantworten und deswegen nehme ich in diesem Jahr auch an der #foodblogbilanz2015 teil. Worum es genau geht, erfahrt ihr bei giftigeblonde.

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Digitale Medienproduktion an der Hochschule Bremerhaven

veröffentlicht in Uncategorized am 21. Juni 2015

Im vergangenen Jahr habe ich mein Studium an der Hochschule in Bremerhaven begonnen und kann nach nicht einmal zwei Semestern schon sagen: das war genau die richtige Entscheidung. Ich hatte mich damals an 20 Universitäten beworben und bekam auch 20 Absagen. Dass Bremerhaven mich noch im Nachrückverfahren genommen hat, war ziemliches Glück. Ich möchte euch heute einen Einblick in meinen Studiengang geben und vielleicht hat der ein oder andere ja Lust, sich ebenfalls zu bewerben. Die Frist für das kommende Wintersemester endet am 15. Juli – es ist also noch ein bisschen Zeit.

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Ich versuche diese Sache mit der Kolumne nochmal: Selbstakzeptanz und warum es nicht wichtig ist, sich zu lieben

veröffentlicht in Kolumne Persönliches am 5. Januar 2015

Ich war mein ganzes Leben lang dick und man mag meinen, dass man sich mit der Zeit an diesen Zustand gewöhnt. Aber es war mein ganzes Leben nichts anderes als ein Zustand. Ein Zustand, für den man schräg angeschaut wurde, für den man gehänselt und angespuckt wurde. Man? Ich. Aber ich bin mir sicher, dass es auch anderen so ging und vielleicht noch so geht. Wenn man von der, durch die Gesellschaft festgelegten, Norm abweicht, ist es nicht einfach, akzeptiert zu werden. Aber vor allem ist es nicht einfach, sich selbst zu akzeptieren. Ich fing früh an, mich gegen die fiesen Sprüche zu wehen, futterte mir regelrecht ein noch dickeres Fell an und gab vor, selbstbewusst zu sein. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass ich daran vielleicht zerbrochen bin, denn nichts hinterlässt so viele Wunden wie vorzugeben, jemand zu sein, der man in Wahrheit gar nicht ist, aber gerne…

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{Leben} Wie mir das Leben mit Anlauf in den Hintern tritt

veröffentlicht in Uncategorized am 20. November 2013

Irgendwie war das alles nicht so einfach in den vergangenen Wochen. Nun habe ich die Wohnung und auch eine Praktikumsstelle, aber irgendwie geht es mir nicht wirklich gut. Sagen wir einfach mal so: am liebsten würde ich Winterschlaf halten und erst wieder aufwachen, wenn der Frühling wieder ein wenig Sonne, Freude und Glück bringt. Ich finde mich selber ziemlich doof und mein Leben sowieso. Alles, was mit dem »sozialen« Verein passiert ist, hat mir einfach den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe auch nichts mehr gehört. Eine Entschädigung wird abgelehnt, rechtlich kann ich nicht vorgehen, weil ich nichts in der Hand habe und nicht mal eine Entschuldigung war ich ihnen wert. Zuerst heißt man mich in der Familie willkommen und dann tritt man mich mit Füßen. Ich finde es unfassbar, dass ein angeblich sozialer Verein so mit Menschen, vor allem mit jungen Menschen, umgeht. Dass der Verein mit Kindern…

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{Privates} Die Sache mit dem Chaos

veröffentlicht in Uncategorized am 21. September 2013

Wie vielleicht einige gemerkt haben, war es in den letzten Tagen sehr still hier. Auch bei der »Things about your life« Aktion war ich diesen Monat nicht dabei. Vielleicht hole ich die letzten beiden Monate noch nach und hänge sie hinten dran, vielleicht nicht. Wie hier schon geschrieben ist bei mir ziemlich viel Chaos. Nicht nur mein Alltag versinkt darin, auch emotional weiß ich nicht ganz, wie ich mich sammeln soll.  Die Wohnung ist soweit eingerichtet und ich fange an, mich wohl zu fühlen, nur ab uns zu kommt es noch vor, dass ich aufwache und denke, ich bin zu Hause, also im Norden daheim. Kleinigkeiten fehlen noch und eigentlich habe ich viel zu viel Kram für die kleine Wohnung, aber ich habe alles da, womit es mir gut gehen sollte. Trotzdem fehlt immer noch eine Zukunftsplanung. Ich habe etliche Bewerbungen geschrieben und bisher noch kaum Rückmeldungen. Und mit diesem…

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