Kennt ihr schon »The bird’s new nest«? – meine liebsten Posts aus dem Monat April

veröffentlicht in Uncategorized am 3. Juli 2014

Wenn ich an „Nachhaltigkeit“ denke, denke ich automatisch an den Erdkunde Unterricht in der 7. Klasse und der Versuch meines Lehrers, uns diesen Begriff und dessen Bedeutung in den Kopf einzupflanzen. Wenn ich jetzt drüber nachdenke und versuche, die Definition abzurufen, muss ich sagen: er hat versagt. Aber trotzdem liebe Grüße! Wenn ich an Nachhaltigkeit denke, denke ich aber auch an »The bird’s new nest«. Dies ist ein Online-Magazin, das sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander setzt. The bird’s new nest wird regelmäßig von 37 Bloggern mit Inhalt gefüllt. Kein Wunder, dass es im April ganze 73 Artikel gab (ich garantiere nicht, dass ich richtig gezählt habe!).

Gebloggt wird zu verschiedenen Themenbereichen: Knowledge, Body.Soul, Beauty.Style, Living.Life, Media.Culture und Kolumnen. Außerdem gibt es immer wieder die Möglichkeit, etwas zu gewinnen. In den letzten Monaten – oder eher Jahren – hat sich The bird’s new nest stark entwickelt. Aber kein Wunder, denn mittlerweile kann man ja schon fast sagen, dass Print-Medien an Wichtigkeit verlieren und Online-Medien eben an dieser gewinnen. Sicherlich hat The bird’s new nest eine bestimmte Zielgruppe, aber auch für mich, jemanden, der nicht zu sehr auf Nachhaltigkeit achtet, gibt es einige Themen und Beiträge.

Heute möchte ich euch meine fünf liebsten Beiträge aus dem Monat April vorstellen.

Seele 2.0 – Entschleunigung
Nadja schrieb am 29. April über die Schnelligkeit des Alltags und Tipps, wie man sich selber entschleunigt. Alles nach dem Motto: »Halt die Welt an, ich will aussteigen!«. Einige ihrer Tipps nutze ich tatsächlich schon. Beispielsweise rät sie, Essen zu genießen und sich darauf zu konzentrieren, ohne nebenbei eine Zeitung zu lesen oder sonstiges zu tun. Das tue ich oft. Manchmal greife ich noch zum Handy, aber es ist weniger geworden. Und damit sind wir auch schon bei einem Punkt, den ich dringend einmal einsetzen sollte: abschalten. Ich schaue ständig auf mein Handy, mache mich selber nervös, denke, es vibriert, wenn es das nicht tut. Ich sollte mich dringend entschleunigen.

Wie rede ich mit Kindern über … eine gesunde Ernährung
Was Neele schrieb, finde ich sehr wichtig. Es ist unmöglich, einem Kind Essen, insbesondere gesunde Mahlzeiten, aufzuzwingen. Umso wichtiger ist es, Kinder an Gemüse und Obst heranzuführen, das Essen zu einem Ritual zu machen. Es kommt nicht selten vor, dass Kinder, die nicht regelmäßig ihre Mahlzeiten einnehmen, zwischendurch naschen und gerne zu fettigen und süßen Essen greifen. Es braucht Zeit, aber vor allem braucht es Disziplin, Kinder an gesundes Essen heranzuführen.

Meal Sharing: Essen beim Nachbarn – rund um den Globus
Die Idee finde ich so wundervoll. Man isst gemeinsam, unterhält sich, lernt neue Menschen kennen. Meal Sharing ist im Prinzip nichts anderes als Menschen zu sich zum Essen einzuladen – mit der Ausnahme, dass man diese vielleicht gar nicht kennt. Ich werde nachher mal schauen, ob es so etwas auch in meiner Nähe gibt. Oder vielleicht lade ich einfach mal jemanden ein.

Meine Woche im buddhistischen Kloster
In der Kategorie Body.Soul erschien der Artikel der Bloggerin Eli. Sie verbrachte eine Woche im buddhistischen Kloster im Odenwald. Ein sehr authentischer und interessanter Bericht. Ich finde so etwas klasse und bewundernswert. Ich weiß nicht, ob es etwas für mich wäre, Zeit dort zu verbringen, aber es gehört zumindest zu den Aktionen im Leben, die man bestimmt nie vergisst.

Seele 2.0 – Repariere deine Klingel
Die Kolumne von Nadja gefällt mir wirklich richtig gut. Sie bewegt einen sehr zum Nachdenken. Kennt ihr eure Grenzen? Wisst ihr, wann Schluss ist, wann eure Energie-Reserven aufgebraucht sind? Und wisst ihr, wie ihr auf eure Grenzen hingewiesen wird? Es sind manchmal kleine Signale, mit denen es anfängt, aber sie werden immer lauter. Wie ein penetrantes Klingeln an der Tür.

Vielleicht schaut ihr einfach selber mal bei Edda und ihren Kollegen vorbei. Ich bin mir sicher, sie würden sich freuen. Und vielleicht findet ihr ja euren persönlichen Lieblingsartikel. Ihr findet »The bird’s new nest« natürlich auch auf Facebook.

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