{#ichbacksmir} Cheesecake frei interpretiert – Schnittlauch-Frischkäse-Kuchen

veröffentlicht in Uncategorized am 25. Februar 2014

Der Interpretationsspielraum beim Motto »Cheesecake« bei #ichbacksmir, war diesen Monat doch recht groß. So habe ich es zum Anlass genommen, einfach mal etwas komplett Neues auszuprobieren und mich damit von der Masse abzuheben. Cheesecake? Das ist doch Käsekuchen und nicht ohne Grund heißt der Frischkäse FrischKÄSE. Und wenn alle anderen bestimmt etwas Süßes machen, wieso mache ich dann nicht was salziges? So in der Art kann man sich meinen Gedankengang vorstellen. Und schon war er geboren: der Schnittlauch-Frischkäse-Kuchen.

Ihr benötigt für eine 26cm Springform:

200g Cracker
150g Butter
10 Blatt weiße Gelantine
500g Frischkäse
100 ml Milch
1 Bund Schnittlauch
200g Schlagsahne
Salz, Pfeffer, Meerrettich (nach Belieben)

Als erstes die Gelantine in kaltem Wasser einweichen lassen.
Die Cracker in einen Gefrierbeutel füllen, verschließen und mit der Hand oder einem Nudelholz zerbröseln. Es sollte zum Schluss nicht pulverisiert sein, es sollten aber auch keine großen Stückchen mehr drin sein. Die Butter schmelzen und mit den Crackern vermischen. Die Masse dann in die Springform füllen und fest an den Boden drücken. Mindestens 45 Minuten kalt stellen.
In der Zwischenzeit den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und diese mit Milch und Frischkäse zu einer glatten Masse verrühren. Die Sahne schlagen. Dann die Gelantine ausdrücken und unter Rühren in einem kleinen Topf auf niedriger Hitze schmelzen, aber nicht kochen lassen. Sie soll nur flüssig werden. Dann zwei Esslöffel der Frischkäsecreme in die Gelantine rühren und diese Masse anschließend unter den restlichen Frischkäse ziehen. Zum Schluss die geschlagene Sahne unter den Frischkäse heben und alles mit Salz, Pfeffer und Meerrettich abschmecken. Die Creme auf den ausgekühlten Boden streichen und mindestens drei Stunden kalt stellen.
Wer mag kann noch Bacon rösten und auf den Boden tun, bevor die Creme darauf kommt. Und die Gelantine kann man auch 10 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, doch passt auf, dass sie komplett flüssig wird, aber auch nicht kocht. Denn sonst passiert es wie bei mir und die Creme wird klumpig. Viel Spaß beim Ausprobieren!
(Meins sind übrigens nur kleine Muffins geworden, weil die große Portion meine Kollegen am letzten Arbeitstag bekommen haben. Und, weil es hübsch aussah.)

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2 Kommentare

  • Antworten Yuyu 28. Februar 2014 um 19:33

    Sieht sehr interessant aus 🙂
    Und dein Blog gefällt mir echt gut, habe ihn eben über MSH gefunden und folge nun <3

    Liebe Grüße, Yuyu
    http://www.yuyus-moments.de

  • Antworten Melli 4. März 2014 um 19:21

    Das ist eine wirklich tolle Interpretation des Themas Käsekuchen!

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