{Getestet} Snapfish Fotobuch – ein Erfahrungsbericht

veröffentlicht in Uncategorized am 17. März 2014

Es ist still geworden auf meinem Blog. Und das hat so einige Gründe. Zum einen war ein Laptop kaputt und zum anderen kämpfe ich gerade mit der nahen Vergangenheit. Will heißen: ich habe ein neues Praktikum angefangen, mit dem ich super zufrieden bin. Das Team ist toll und auch die Aufgaben, die ich übernehmen darf, sind vielfältig. Trotzdem ärgere ich mich noch immer mit der alten Stelle rum und muss nun weitere Schritte gehen, um das Ganze endlich abschließen zu können. Aber wie auch immer… noch immer ist mein Blog mein kleines Traumschlösschen, in das ich nun mal wieder eintrete und für euch und mich schreibe …

Ich hatte die Möglichkeit, den Fotodienst Snapfish zu testen und ein Snapfish Fotobuch zu erstellen. Die schwerste Aufgabe war tatsächlich, ein Thema zu finden, worum sich das Buch drehen sollte. Aber was liegt näher als das Reisen? Also wollte ich ein Reise-Fotobuch mit dem Schwerpunkt »London« machen. Fotos rauszusuchen war schon wirklich schwer. Nachdem ich zunächst nur die besten Fotos herausgesucht hatte, merkte ich schnell, dass das kein ganzes Buch füllen kann. Und dann wurden die London Fotos immer mehr und plötzlich war klar: das wird ein reines London-Buch. Und eine großartige Erinnerung dazu, denn keine Reise vermisse ich so sehr wie meinen kleinen Trip mit meiner Mama nach England. Nun aber zu meinem Fotobuch Test:

Mit dem FreeStyler erstellt man das Fotobuch direkt im Browser gestalten. Zuvor meldet man sich an und lädt Fotos hoch. Das positive daran: man kann zwischendurch immer wieder speichern, an einem anderen Tag weiter machen oder auch verschiedene Fotoalben erstellen. Dann wählt man natürlich die Art des Buches und kann eigentlich direkt loslegen. Zunächst soll man ein Layout wählen. Und kann die gewünschten Fotos und Text dann frei oder nach einer Vorlage anordnen. Schön finde ich, dass es auch möglich ist, die Fotos auf die gesamte Seite zu vergrößern. Sollte das Bild in zu kleiner Auflösung sein, warnt das Programm, dass es unscharf werden könnte. Man kann dann noch Seiten hinzufügen und das Cover gestalten.

Was mir positiv auffiel:
Es hat zwar etwas gedauert, bis ich es gefunden habe und ich habe teilweise noch mehr Fotos hinzugefügt, aber ich fand es gut, dass es verschiedene Layouts gab, wie man die Fotos anordnen konnte. Hätte ich alles frei Hand gemacht, wäre ich vermutlich wahnsinnig geworden.
Das Fotobuch online zu erstellen ist also gar nicht so schwer. Man hat viele verschiedene Hintergründe zur Auswahl und kann auch kleine Comics oder Grafiken einfügen. In die habe ich mich sowieso voll verliebt. Ich würde am liebsten ein Baby-Fotoshooting machen, ein Buch daraus erstellen und mit all den süßen rosa und hellblauen Comics oder kleinen Vögelchen und Eulen verzieren. 
Die Übersichtlichkeit des Programmes kann ich auch hervorheben. Es ist wirklich kinderleicht, die Software zu benutzen, obwohl man manche Zusätze erst suchen muss, wie beispielsweise weitere Hintergründe und Layouts. Und, was ich natürlich eh toll finde: das Ergebnis. Das Buch ist wirklich hochwertig, besonders mit der glänzenden Veredelung. Es wird sicher lange meine Regale zieren.

Was mir nicht so gefiel:
Entweder war ich blind oder es gibt tatsächlich keine Zoom-Funktion. Ich hatte Mühe, am Laptop zu erkennen, was ich da gebastelt habe. Im Prinzip entstand das Fotobuch auf gut Glück. Auch die Auswahl der Hintergründe war für mich nicht optimal. Es gibt zwar viele verschiedene, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt schöne. Ich finde das Tafel-Design und die Reise-Seiten ganz hübsch, mir fehlen aber schlichte Farben, eventuell so etwas wie Papyrus. Auch die Auswahl der Fonts ist ein wenig dürftig. Was mir ebenfalls fehlte: die Möglichkeit, Rahmen um die Bilder zu machen. Gerade, als ich Bilder habe überlappen lassen, sah es ohne kleinen, weißen Rand ein wenig doof aus. Deswegen habe ich die Fotos dann anders anordnen müssen. Ein weiteres Problem meinerseits: sobald ich ein paar Seiten fertig hatte und dann weitere Hintergründe hinzufügen wollte, veränderten sich auch die Hintergründe der schon fertigen Seiten und ich durfte von vorne anfangen. Es ist nicht ganz so einfach, herauszufinden, wie und ob man einzelne Hintergründe hinzufügen kann, ohne diese direkt für das gesamte Buch zu übernehmen.

Mein Fazit ist alles in allem aber trotzdem positiv. Ich fände es noch sehr schön, eine externe Software zu haben, so könnte man auch unterwegs ohne Internet weiter am Fotobuch basteln, aber das wäre nur ein schönes Extra. Das Fotobuch ist wirklich toll geworden. Die Bilder sind scharf und die Farben klar und wie auf meinen Fotos. Auch Kleinigkeiten kann man gut erkennen. Gerade die Geschenkbox und die Veredelung machen das Buch sehr edel und auch zu einem guten Geschenk. Das Programm ist einfach zu nutzen und selbsterklärend. Insgesamt hat das Basis-Fotobuch plus einmal extra Seiten, Veredelung und Geschenkbox um die 65 Euro gekostet. 
Ich überlege tatsächlich schon, wohin meine nächste Reise gehen kann, damit ich wieder ein schönes Erinnerngsstück gestalten kann. Also immer her mit den Ideen!

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1 Kommentar

  • Antworten ja sagerin 18. März 2014 um 10:14

    wow, das sieht super aus! ich liebe foto-bücher und kann nicht genug davon bekommen!!! snap-fish habe ich noch nicht ausprobiert, sieht aber von der quali nicht schlecht aus 🙂
    lg
    bina

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