Berlin

veröffentlicht in Berlin Deutschland Reisen am 13. August 2012
Berlin kann man nicht in einem Tag erleben und erst recht nicht in ein paar Stunden. Für mich hieß es nach 5 Stunden schon wieder „Auf Wiedersehen!“. Dementsprechend viel habe ich auch von der Stadt gesehen. Ich habe jemanden aus dem Hotel abgeholt (und bei der Gelegenheit meinem Akku ein bisschen Strom gegeben), haben noch jemanden getroffen und sind dann mit vielen Umwegen zum Viktoriapark. Endlich hatte ich auch die Gelegenheit, den Wasserfall zu fotografieren. Idylle mitten in Berlin.

Anschließend haben wir weitere Bekannte getroffen und sind zusammen im Café 100 Wasser etwas Essen gegangen. Von da aus musste ich dann auch schon wieder zum Zug, der mit 35 Minuten Verspätung endlich in Berlin abfuhr und mich in den Ruhrpott brachte.
Berlin ist zu groß, um es in 5 Stunden zu erleben. Und außerdem ist Berlin nicht Hamburg!
Musikalisch begleitet wurde die Zugfahrt durch Philipp Poisel.
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2 Kommentare

  • Antworten Martina 21. August 2012 um 16:07

    Berlin in 5 stunden – keine chance. das ist auf jeden fall eine stadt, in der man mindestens 5 tage bleiben muss. ich hatte da sooo ein tolles langes wochenende. den victoriapark hab ich auch besucht, der is echt schön! ich wünsche dir sehr, dass du bald noch mal die chance hast länger zu bleiben! lg

  • Antworten Alexandra Doe 21. August 2013 um 18:33

    Philipp Poisel kommt immer gut! 🙂
    Meine erste Reise nach Berlin, bevor ich da hingezogen bin, dauerte fünf Tage und selbst das fand ich viieeeel zu kurz! Hier gibt es so viel zu entdecken, und ich würde mich niee auf die typischen Touri-Dinger beschränken. Es gibt so tolle "Geheimtipps", die man unbedingt mal gesehen haben muss. 🙂 Im Victoria-Park war ich selbst noch gar nicht.. Aber da möchte ich demnächst auch mal ein paar Bilder machen. So ein Wasserfall in der Großstadt ist auf jeden Fall sehenswert!

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